Galerie 64 Imelda Steiger
Wenn Städte träumen - Gemälde Nr. 576
Wenn Städte träumen - Gemälde Nr. 576
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Masse des Bildes:
Breite : 60 cm
Höhe: 60 cm
"Wenn Städte träumen“
Wie durch einen Schleier aus Nebel und Zeit erscheint eine Stadt, die nicht mehr klar greifbar ist. Schicht um Schicht legen sich Farben übereinander, verlaufen, brechen auf und geben den Blick frei auf Fragmente von Architektur, Erinnerung und Gefühl. Kühle Grau- und Blautöne dominieren die Fläche, durchzogen von warmen Gold-, Ocker- und Rosaspuren, die wie leuchtende Gedanken aus dem Inneren der Stadt aufscheinen.
Vertikale Strukturen erinnern an Häuserzeilen oder Türme, doch sie bleiben schemenhaft, fast traumartig. Die Oberfläche wirkt verwittert, als hätte Wind, Regen und Zeit ihre Spuren hinterlassen. Nichts ist abgeschlossen, alles im Übergang – zwischen Aufbau und Zerfall, Stille und Bewegung.
„Wenn Städte träumen“ erzählt von urbanen Räumen als lebendige Wesen: von ihren Narben, ihrem Gedächtnis und den Geschichten, die in ihren Wänden eingeschrieben sind. Das Bild lädt dazu ein, innezuhalten und den leisen Momenten zu lauschen, in denen Städte nicht funktionieren müssen – sondern träumen dürfen.
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